Umgang mit traumatisierten Menschen
Häufig begegnen wir im Arbeitsalltag "unverständlichem" Verhalten von Klient*innen, das erst auf dem Hintergrund einer erlittenen Traumatisierung vollkommen nachvollziehbar wird. Traumabedingte Symptome wie auch Störungen werden gelegentlich übersehen, weil sie möglicherweise aufgrund fehlendem diagnostischen Hintergrundwissens nicht als solche begriffen werden. Es kann auch sein, dass die Traumatisierungen biographisch länger zurück liegen, oder traumatisierende Erfahrungen der Klient*innen den Helfer*innen nicht bekannt sind. Wichtig ist es, die veränderte Dynamik zu verstehen und daraus hilfreiche Handlungsschritte abzuleiten.
Lernergebnisse und Kompetenzen:
Die Teilnehmenden können
- die Folgen von Traumatisierungen bei Klient*innen erkennen,
- die veränderte seelische und Beziehungsdynamik besser verstehen,
- für den Umgang mit der Symptomatik bei betroffenen Klient*innen hilfreiche Handlungsalternativen entwickeln.
Methoden:
- Input
- Diskussion
- Fallarbeit
Zielgruppe: Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen
Ansprechpartnerin: Mikha, Naremin
Tel.: 030 33609-355
Weitere Kursempfehlungen:
| Kursnummer | 27-J087 |
| Beginn | Di., 23.02.2027, um 09:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Dozent*innen |
Burkhard Moisich
|
| Gebühr | Seminargebühr JSD Umlage: für Mitarbeitende der Johannesstift Diakonie ohne Seminargebühren inkl. Pausengetränke |
Kurstermine 1
| Nummer | Datum | Ort |
|---|---|---|
| 1 | Dienstag • 23.02.2027 • 09:00 - 16:00 Uhr | Berlin, Amanda-Wichern-Haus R 04 |
Kursorte
Berlin, Amanda-Wichern-Haus R 04
Schönwalder Allee 26 I Haus 12
13587 Berlin