Drogen in der Schwangerschaft
Legale und illegale Drogen, die von Schwangeren konsumiert werden, können das ungeborene Kind nachhaltig beeinträchtigen. Wirkstoffe von Drogen gelangen über die Nabelschnur in den Blutkreislauf des ungeborenen Kindes und lösen Reifungsverzögerungen und Schädigungen aus, im schlimmsten Fall kann es zum Tod des Kindes kommen. Für die Arbeit in der Gynäkologie und Geburtshilfe ist der Umgang mit betroffenen Müttern und ihren Neugeborenen eine Herausforderung.
Lernergebnisse und Kompetenzen:
Die Teilnehmenden:
- benennen die meist konsumierten weichen und harten Drogen und beschreiben deren Auswirkungen auf das ungeborene Kind,
- definieren die Wirkung des Konsums von Alkohol und Chrystal-Meth in der Schwangerschaft,
- erkennen die Symptome von FASD (fetale Alkoholspektrumsstörung) beim Neugeborenen,
- gehen situationsangemessen mit den konsumierenden Müttern um und
- aktivieren die lokalen Hilfsangebote.
Methoden:
- Vortrag
- Erfahrungsaustausch
- anwendungsorientierte Hinweise
Zielgruppe: Hebammen, Pflegekräfte und Ärzt*innen in der Gynäkologie und Geburtshilfe
RbP Punkte: 4
Ansprechpartnerin: Duffek, Maria
Tel.: 03491 459540-6
Weitere Kursempfehlungen:
| Kursnummer | 26-P101 |
| Beginn | Do., 07.05.2026, um 09:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Dozent*innen |
Swantje Kristin Ahrens
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| Gebühr | für Mitarbeitende der Johannesstift Diakonie ohne Seminargebühren
Kursgebühr: 60,00 € |
Kurstermine 1
| Nummer | Datum | Ort |
|---|---|---|
| 1 | Donnerstag • 07.05.2026 • 09:00 - 12:30 Uhr | Online-Kurs |