Betriebliches Eingliederungsmanagement - empathisch motivierende Gespräche führen
Zu einem BEM-Gespräch wird immer dann eingeladen, wenn Mitarbeitende länger als 6 Wochen innerhalb von 12 Monaten durch Erkrankung ausgefallen sind. Die Abläufe und Verfahrensregeln für diesen Fall sind klar beschrieben. Aber wie können Sie als Führungskraft in dieser häufig emotional angespannten Situation mit den Mitarbeitenden so umgehen, dass eine für alle Seiten tragfähige Lösung entwickelt werden kann? Und wie können Sie das Gespräch motivierend und sensibilisierend führen, dabei aber in der Botschaft klar bleiben?
In diesem Seminar vertiefen Sie die Grundlagen für eine empathische Gesprächsführung, trainieren diese in Übungssequenzen und erleben dabei auch, wie sich das Gespräch aus der Sicht der Mitarbeitenden anfühlt.
Lernergebnisse und Kompetenzen:
Die Teilnehmenden
- geben die Grundlagen empathischer Gesprächsführung wieder,
- wenden Gesprächstechniken situationsangemessen an,
- können sich in die Lage des Mitarbeitenden einfühlen.
Methoden:
- moderierter Workshop mit kurzen Inputs
- interaktives Training in Kleingruppen
- Gesprächssimulation
Zielgruppe: Führungskräfte, die sich (neu) auf BEM-Gespräche vorbereiten
Ansprechpartnerin: Stoyan, Julia
Tel.: 0160 5676 521
Weitere Kursempfehlungen:
| Kursnummer | 26-P029 |
| Beginn | , , um Uhr |
| Dauer | 0 Termin |
| Dozent*innen |
Jörg Straubinger
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| Gebühr | für Mitarbeitende der Johannesstift Diakonie ohne Seminargebühren
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