Deeskalierendes Verhalten in der Pflege
Die Mitarbeitenden in sozialen Einrichtungen werden immer häufiger mit Gewaltbereitschaft konfrontiert und müssen sich in ihrem Arbeitsalltag mit verbalen Übergriffen oder sogar körperlicher Gewalt durch Klient*innen, Patient*innen, An- und Zugehörigen auseinander setzen. Diese Situationen führen zu Überforderung und Machtlosigkeit. Oft fehlen die richtigen Instrumente, um angemessen zu reagieren. Eine adäquate Vorbereitung auf solche Situationen ist besonders wichtig, da nicht nur sicheres Arbeiten gewährleistet werden soll, sondern auch eine unterstützende, angstfreie Arbeitsatmosphäre.
In der Fortbildung lernen Sie die Grundlagen von deeskalierenden Techniken und Strategien auf kommunikativer, selbstreflektierter, handelnder Ebene.
Lernergebnisse und Kompetenzen:
Die Teilnehmenden
- kennen die Ursachen von Aggressionen und Gewalt im pflegerischen Kontext,
- wenden verschiedene Deeskalationsstrategien im Umgang mit herausforderndem Verhalten von Patiente*inen und Bewohner*innen an,
- nutzen ihr erlerntes Wissen situativ und individuell, um Eskalationen zu vermeiden.
Methoden:
- Vortrag
- Diskussion
- Rollenspiel
Zielgruppe: Mitarbeiter*innen in der Pflege
RbP Punkte: 8
Ansprechpartnerin: Mikha, Naremin
Tel.: 030 33609-355
Weitere Kursempfehlungen:
| Kursnummer | 26-J017 |
| Beginn | Mo., 08.06.2026, um 09:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Dozent*innen |
Vanessa del Rae
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| Gebühr | für Mitarbeitende der Johannesstift Diakonie ohne Seminargebühren
Kursgebühr: 149,00 € inkl. Pausenverpflegung |
Kurstermine 1
| Nummer | Datum | Ort |
|---|---|---|
| 1 | Montag • 08.06.2026 • 09:00 - 16:00 Uhr | Berlin, Amanda-Wichern-Haus R 04 |
Kursorte
Berlin, Amanda-Wichern-Haus R 04
Schönwalder Allee 26
13587 Berlin